Fit ohne Geräte, Teil 2: Entspanntes Gehen
Der erste Schritt in ein erfülltes und glückliches Leben beginnt mit der bewussten Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse. Je aufmerksamer und achtsamer Sie mit sich selbst umgehen, desto mehr werden Sie von einer ausgewogenen Gesundheit, gesteigerter Kreativität oder einem erhöhten Maß an sozialer Kompetenz profitieren. Genau an diesem Punkt setzt mein Entspannungsprogramm an. Techniken wie Progressive Muskelrelaxation (PRM), Autogenes Training (AT), Qigong oder auch Tai Chi Chuan sind ideale Methoden, die sich immer aufs Neue bewährt haben, weil sie eine umfassende und lang anhaltende Kräftigung und natürliche Regeneration bewirken. Ich biete Schnupperkurse, Fortbildungen, Kurse und Einzeltrainings in Progressiver Muskelrelaxation (PRM), Autogenem Training (AT), Qigong, Qigong für Kinder und Tai Chi Chuan im Raum Köln, Bonn und Oberberg an. Wenn Sie keinen der Kurse oder Workshops besuchen können, komme ich auch gerne in Ihr Unternehmen.
Tai Chi, Qigong, TCM, Bewegung, Entspannung, Schlaftherapie, Stressreduktion, Seminare, Köln, Bonn, Siegen, Oberberg
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Fit ohne Geräte, Teil 2: Entspanntes Gehen

 

Fit ohne Geräte, Teil 2: Entspanntes Gehen

Posted by Siegbert Engel in Bewegung 17 Okt 2008

Versuchen Sie bei Ihrem nächsten Spaziergang doch einmal etwas achtsamer und bewusster zu gehen. Hier sind 4 Tipps, die das Ganze zu einem (ungewohnten) Erlebnis der entspannten Art machen können.

1. Schauen Sie bei Ihrem Spaziergang stets geradeaus, Richtung Horizont. Entspannen Sie dabei Ihre Stirn, die Schläfen, die Augenpartie und Ihre Augenlider. Ihr Blick ist unangestrengt nach vorne gerichtet und doch nehmen Sie alles in Ihrem Blickfeld liegende wahr. Sie werden feststellen, dass Ihr Blickfeld weiter ist als vermutet, wenn Sie sich an den “Horizontblick” gewöhnt haben.

2. Ihre Kiefergelenke sind entspannt, die Zähne von Ober- und Unterkiefer berühren sich nur leicht. Legen Sie Ihre Zungenspitze leicht an den oberen Gaumen an, so als wollten Sie den Buchstaben “L” sprechen. Auch wenn es manchen Menschen schwer fällt: Versuchen Sie ein leichtes, zufriedenes Lächeln um Ihre Mundwinkel spielen zu lassen. Man muss es nicht sehen, doch Sie sollten es deutlich spüren.

3. Gehen Sie mit gleichmäßigen Schritten. Lassen Sie Ihre Arme locker schwingen und drehen Sie bewusst Ihre Taille etwas mehr als dies sonst beim Gehen der Fall wäre.

4. Achten Sie nun auf Ihre Atmung. Versuchen Sie Atmung und Schritt zu synchronisieren indem Sie vier Schritte lang einatmen und anschließend vier Schritte lang ausatmen. Gehen und atmen Sie langsam und gleichmäßig. Atmen Sie immer natürlich ein und aus, ohne die Atmung zu forcieren. Atmung und Schritt sollten sich nach und nach anpassen. Vielleicht benötigen Sie auch sechs oder acht Schritte um ein- und auszuatmen. Wichtig ist lediglich, dass Atmung und Schritt einen gleichmäßigen synchronen Rhythmus erhalten.

Nach einer Weile werden sie spüren, dass sich beim Gehen ein sehr angenehmer gleichmäßiger Rhythmus einstellt, der entspannt und gleichzeitig Kraft gibt.