Qigong – Wann sollte man nicht üben?
Dienstag, 22. Dezember 2009 | Autor: Siegbert Engel
Grundsätzlich können Sie Qigong immer und überall praktizieren. Es gelten jedoch einige Einschränkungen, die Sie beachten sollten.
Vermeiden Sie Qigong bei
• Wetterumschwüngen, Gewitter, Sturm,
• Fieber, akuten Erkrankungen, schweren
Verletzungen und Operationen,
• schwerwiegenden Herzerkrankungen
(bitte stimmen Sie sich mit dem Sie behandelnden Therapeuten ab),
• starker Menstruation, Schwangerschaft
(nur nach Absprache mit dem Arzt oder der Hebamme),
• geistiger Erregung, Unzufriedenheit, zorniger Stimmung,
• Erschöpfung und Müdigkeit,
• Neurosen und Psychosen.
Sollten Sie einen Qigong-Kurs oder ein Seminar besuchen und sind unsicher ob es für Sie bestimmte Einschränkungen gelten, sprechen Sie vorher bitte mit dem Kurs- bzw. Seminarleiter.
Bei allen Regeln und Hinweisen die zu befolgen sind, sollten Sie eins nicht vergessen: Im Qigong geht es um Ihr Wohlbefinden und die Freude am Üben. Sollte etwas nicht auf Anhieb gelingen, nehmen Sie es nicht so ernst. Mit einem kurzen, befreienden Lachen können Sie in einem solchen Fall unter Umständen mehr für Ihre Gesundheit tun als mit einer Stunde angespannten, verbissenen Trainings.
Buchtipp: Qigong für mich: Das Übungsbuch
Thema: Bewegung, Gesundheit, Qigong | Beitrag kommentieren
Gerade ist mein neues Buch, diesmal ein Hörbuch, in den Handel gekommen. Mit “Entspannt Nichtrauchen” möchte ich Rauchern Alternativen zu einem Leben mit der Sucht und daraus resultierenden Krankheiten aufzeigen. Leicht nachvollziehbare Übungen aus dem Qi Gong und einige nützliche Gedanken zum Thema sollen helfen, den Weg zu bereiten für ein gesundes, zufriedenes und selbstbestimmtes Leben.
Jörg Knoll
Bernd Weidenmann

