In einer Studie des Massachusetts General Hospital kommt man zu der Feststellung, dass 40 Minuten Meditation täglich Teile des Gehirns, die für Aufmerksamkeit und Verarbeitung von Sinnesreizen zuständig sind, positiv beeinflussen. In einer Pilotstudie an der University of California in San Francisco, fanden Forscher heraus, dass sich bei Lehrern, die eine Einführung in die buddhistische Meditationspraxis erhalten hatten und die täglich ca. 30 Minuten meditierten, die Stimmung so sehr verbesserte, als hätten Sie Antidepressiva zu sich genommen.
Einen interessanten und lesenswerten Artikel (engl.) zu den Stichworten „emotionale Regulation“, „Stressreduktion“ und „Aufmerksamkeitsschulung“ finden Sie bei psychologytoday.com.
