Qigong – Wann sollte man nicht üben?

Dienstag, 22. Dezember 2009 | Autor: Siegbert Engel

man meditating Qigong   Wann sollte man nicht üben?Grundsätzlich können Sie Qigong immer und überall praktizieren. Es gelten jedoch einige Einschränkungen, die Sie beachten sollten.

Vermeiden Sie Qigong bei
• Wetterumschwüngen, Gewitter, Sturm,
• Fieber, akuten Erkrankungen, schweren
Verletzungen und Operationen,
• schwerwiegenden Herzerkrankungen
(bitte stimmen Sie sich mit dem Sie behandelnden Therapeuten ab),
• starker Menstruation, Schwangerschaft
(nur nach Absprache mit dem Arzt oder der Hebamme),
• geistiger Erregung, Unzufriedenheit, zorniger Stimmung,
• Erschöpfung und Müdigkeit,
• Neurosen und Psychosen.

Sollten Sie einen Qigong-Kurs oder ein Seminar besuchen und sind unsicher ob es für Sie bestimmte Einschränkungen gelten, sprechen Sie vorher bitte mit dem Kurs- bzw. Seminarleiter.

Bei allen Regeln und Hinweisen die zu befolgen sind, sollten Sie eins nicht vergessen: Im Qigong geht es um Ihr Wohlbefinden und die Freude am Üben. Sollte etwas nicht auf Anhieb gelingen, nehmen Sie es nicht so ernst. Mit einem kurzen, befreienden Lachen können Sie in einem solchen Fall unter Umständen mehr für Ihre Gesundheit tun als mit einer Stunde angespannten, verbissenen Trainings.

Buchtipp: Qigong für mich: Das Übungsbuch

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Impact of Medical Qigong on quality of life, fatigue, mood and inflammation in cancer patients

Freitag, 18. Dezember 2009 | Autor: Siegbert Engel

tao yin yang32 Impact of Medical Qigong on quality of life, fatigue, mood and inflammation in cancer patientsStudie über den Einfluss von Medizinischem Qigong auf die Lebensqualität und Symptome von Krebspatienten

Substantial numbers of cancer patients use complementary medicine therapies, even without a supportive evidence base. This study aimed to evaluate in a randomized controlled trial, the use of Medical Qigong (MQ) compared with usual care to improve the quality of life (QOL) of cancer patients.

Our major findings were that scores on total QOL and all domains (PWB, SWB/family well-being, EWB and FWB) measured by the FACT-G were significantly improved in participants who completed the Qigong intervention at 10-week follow-up compared with the usual care control group.

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