Qi Gong für mich
Donnerstag, 22. Januar 2009 | Autor: Siegbert Engel
Die 2. Auflage meines Buches “Qi Gong – Das Übungsbuch” erscheint in den nächsten Tagen.
Info zum Buch:
Dieses klar strukturierte Übungsbuch macht es Ihnen leicht, Qi Gong in Ihren Alltag zu integrieren. Die Vielfalt der Bewegungsabläufe ermöglicht es Ihnen, ein individuell auf Sie abgestimmtes Programm zusammenzustellen.
Der sanfte Weg zu Vitalität und Lebensfreude:
– Geschichte und Grundlagen des Qui Gong
– Übungen, um zur Ruhe zu kommen, um Energie zu tanken und um den Alltag zu meistern
– Sich selbst Gutes tun: Regeneration und Ausgleich durch Selbstmassage, Qi-Gong-Augenmassage
Thema: Bewegung | Ein Kommentar
Ein bewährtes und gängiges Kommunikationsmittel des digitalen Zeitalters ist die E-Mail. Nun könnte man ja der Meinung sein, dass die meisten Anwender, v.a. wenn sie das Medium beruflich nutzen, sinnvoll und verantwortungsbewusst damit umgehen können. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: Da bekommt man E-Mails, die gleichzeitig und für jeden einsehbar, Dutzende von E-Mail-Adressen im Empfängerfeld oder im Text der E-Mail enthalten. Dabei ist es erschreckend, wie wenig die meisten Anwender über die damit verbundenen Gefahren und Risiken wissen. Mittlerweile fallen ca. 90% (!) aller E-Mails in die Rubrik SPAM bzw. Datenmüll. Peinlich kann es werden, wenn man fahrlässig adressierte Rundbriefe, Infos oder einfach nur “witzige” Inhalte an Personen schickt, die sich untereinander nicht kennen. Oder freuen Sie sich unbedingt, wenn Ihre E-Mail-Adresse ungefragt in Massen-Mailings auftaucht, aus denen sich Rückschlüsse auf Ihre geschäftlichen oder privaten Kontakte ziehen lassen? Dabei ist es so einfach, verantwortungsbewusst und relativ risikofrei in der virtuellen Welt zu kommunizieren.
“So by sitting and meditating we acknowledge that we are fools, which is as extraordinary powerful and necessary measure. We begin as fools.”
Wenn Sie den
Zappelphilipp, Wackelpeter, Traumsuse – sie sind anders als andere Kinder. Sie können nicht stillsitzen, nicht aufmerksam sein, sie stören im Unterricht, sind unruhig, rasen manchmal vor Wut oder träumen nur vor sich hin. Diagnose: Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung, kurz: ADHS. Nach Schätzungen sollen etwa 300.000 bis 500.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland betroffen sein. (phoenix.de)

