Fit ohne Geräte, Teil 2: Entspanntes Gehen

Freitag, 17. Oktober 2008 | Autor: Siegbert Engel

relaxfit3 Fit ohne Geräte, Teil 2: Entspanntes GehenVersuchen Sie bei Ihrem nächsten Spaziergang doch einmal etwas achtsamer und bewusster zu gehen. Hier sind 4 Tipps, die das Ganze zu einem (ungewohnten) Erlebnis der entspannten Art machen können.

1. Schauen Sie bei Ihrem Spaziergang stets geradeaus, Richtung Horizont. Entspannen Sie dabei Ihre Stirn, die Schläfen, die Augenpartie und Ihre Augenlider. Ihr Blick ist unangestrengt nach vorne gerichtet und doch nehmen Sie alles in Ihrem Blickfeld liegende wahr. Sie werden feststellen, dass Ihr Blickfeld weiter ist als vermutet, wenn Sie sich an den “Horizontblick” gewöhnt haben.

2. Ihre Kiefergelenke sind entspannt, die Zähne von Ober- und Unterkiefer berühren sich nur leicht. Legen Sie Ihre Zungenspitze leicht an den oberen Gaumen an, so als wollten Sie den Buchstaben “L” sprechen. Auch wenn es manchen Menschen schwer fällt: Versuchen Sie ein leichtes, zufriedenes Lächeln um Ihre Mundwinkel spielen zu lassen. Man muss es nicht sehen, doch Sie sollten es deutlich spüren.

3. Gehen Sie mit gleichmäßigen Schritten. Lassen Sie Ihre Arme locker schwingen und drehen Sie bewusst Ihre Taille etwas mehr als dies sonst beim Gehen der Fall wäre.

4. Achten Sie nun auf Ihre Atmung. Versuchen Sie Atmung und Schritt zu synchronisieren indem Sie vier Schritte lang einatmen und anschließend vier Schritte lang ausatmen. Gehen und atmen Sie langsam und gleichmäßig. Atmen Sie immer natürlich ein und aus, ohne die Atmung zu forcieren. Atmung und Schritt sollten sich nach und nach anpassen. Vielleicht benötigen Sie auch sechs oder acht Schritte um ein- und auszuatmen. Wichtig ist lediglich, dass Atmung und Schritt einen gleichmäßigen synchronen Rhythmus erhalten.

Nach einer Weile werden sie spüren, dass sich beim Gehen ein sehr angenehmer gleichmäßiger Rhythmus einstellt, der entspannt und gleichzeitig Kraft gibt.

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Warum Zeitmanagement oft nicht hilft

Mittwoch, 15. Oktober 2008 | Autor: Siegbert Engel

“Zeit lässt sich nicht managen. Sprache erschafft Wirklichkeit. Das heißt, wie man ein Problem benennt, impliziert gleichzeitig mögliche Lösungen – oder Irrwege. Bei der Zeit haben wir uns kulturell darauf verständigt, dass Zeit ein Objekt ist. Man also etwas mit ihr tun kann. Das ist zwar Unsinn, aber wenn viele Menschen etwas glauben, wird es leicht zur Tatsache.” Dipl.-Psych. Roland Kopp-Wichmann erklärt warum Zeitmanagement oft nicht hilft.

Link: Warum Zeitmananagement oft nicht hilft. Teil 1

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Stressfrei durch den Alltag – 12 Tipps zum bewussten Umgang mit Stress

Mittwoch, 15. Oktober 2008 | Autor: Siegbert Engel

relax2 Stressfrei durch den Alltag – 12 Tipps zum bewussten Umgang mit StressBereits Ende der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts haben Soziologen die Vermutung aufgestellt, dass ein Mensch der heutigen westlichen Gesellschaft täglich 65.000 Eindrücke mehr empfängt als unsere Vorfahren vor ca. 120 Jahren. Mit einem Zuwachs an Information wächst die Anforderung an unseren Geist und unser Gehirn ebenso wie an unseren Organismus. In Verbindung mit veränderten bzw. falschen Essgewohnheiten und zunehmendem Bewegungsmangel gerät der „moderne“ Mensch zunehmend in eine mehr oder weniger ausgeprägte Disbalance; die Folgen können stressbedingte mentale, geistig-seelische wie körperliche Beeinträchtigungen sein.

Die beständige Zunahme so genannter Zivilisationserkrankungen sind u.a. Ausdruck einer Lebensweise, an die sich die meisten Menschen in den Industrienationen gewöhnt haben – eine ungünstige Entwicklung, die trotz vielfältiger Bemühungen zahlreicher Einrichtungen im Sport- und Gesundheitswesen fortschreitet. Um so wichtiger ist es, einen Moment inne zu halten um sich mit der Frage auseinander zu setzen: Was kann ich tun, damit ich mir auch mit zunehmendem Alter eine gewisse psychische und physische Stabilität bewahre? Wie kann ich Zufriedenheit, Gesundheit und Glück erreichen, ohne meine Aufgaben und die Menschen, die mir wichtig sind, zu vernachlässigen?

So kommen Sie stressfrei durch den Alltag:

Weiterlesen: “Stressfrei durch den Alltag – 12 Tipps zum bewussten Umgang mit Stress”

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Meditation gegen Schmerzen

Mittwoch, 1. Oktober 2008 | Autor: Siegbert Engel

Vor einiger Zeit habe ich an dieser Stelle auf einen Artikel verwiesen, in dem die positive Wirkung meditativer Praxis auf das Gehirn und die Stimmung beschrieben wird. Neue Studien zu aufmerksamkeitsbasierten Entspannungsmethoden zeigen nun, dass auch Schmerzpatienten von diesen Methoden profitieren können. In einem Artikel der Psychology Today Online finden Sie unter dem Titel “Breathe Away Pain” eine kurze thematische Zusammenfassung (und ein paar hifreiche Tipps).

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